PRÄAMBEL
Dieses Regelwerk ist als Anpassung und präzisierende Ausgestaltung der IFF Rules of the Game, Fassung 2022, für das Kleinfeld-Mixed-Setting der Spital-Cup-Turniere zu verstehen. Wo dieses Regelwerk undeutlich ist, sind die IFF Rules of the Game maßgeblich; grundsätzlich ersetzen jedoch die Regeln in diesem Regelwerk die entsprechenden Regeln und sind als vollständiges Regelwerk gedacht. Die Regelnummern dieses Regelwerks orientieren sich an den entsprechenden Regeln im IFF-Regelwerk. Zusätzlich zu diesem Regelwerk gilt die Hausordnung der Spielstätte. Bei Widerspruch zwischen diesem Regelwerk und der Hausordnung der Spielstätte gilt die Hausordnung der Spielstätte. Der kommunizierte Spielplan enthält Informationen zum Modus des Turniers und den Spielzeiten und ist ein zusätzlicher Bestandteil des Regelwerks für ein Turnier. ABSCHNITT 1: SPIELFELD
Regel 101: Dimensionen des Spielfelds. Das Spielfeld ist so lang und breit wie die Halle, ausgenommen die Ecken, die mit Bandenelementen vom Spielfeld getrennt werden. Die Wände der Halle bis zur maximalen Höhe der Sprossenwände zählen als Banden zum Spielfeld. Wo Sprossenwände oder Kletterstangen vorhanden sind, zählen die Matten, die sie verdecken, als Bande zum Spielfeld, die Sprossenwand selbst aber nicht. Das gilt nicht für die Ecken, deren Wände nicht als Bande zählen (auch wenn der Ball danach wieder in das Spielfeld springt). Regel 102: Markierungen. Die Mittellinie teilt das Spielfeld in zwei Hälften. In der Mitte der Mittellinie ist ein Face-off-Punkt markiert. Darüber hinaus werden auf beiden verlängerten Torlinien sowie der Mittellinie die Punkte, die 80 cm von der Bande entfernt sind, als Face-off-Punkte markiert. Vor jedem Tor ist ein Torraum markiert, und in jedem Tor ist eine Torlinie markiert. Regel 103: Tore. Zwei Tore, ungefähr 60 × 90 cm groß, werden auf beiden Torlinien platziert. Regel 104: Wechselzonen. Jedes Team wählt eine Ecke in seiner eigenen Hälfte aus, in der sich Wechselspieler:innen befinden, die nicht am Spiel teilnehmen. Regel 108: Strafzonen. Die Ecke, die sich in der Hälfte eines Teams befindet, aber nicht die Wechselzone ist, ist die Strafzone des Teams. Dort sitzen Spieler:innen des Teams Zeitstrafen ab. ABSCHNITT 2: SPIELZEIT
Regel 201: Reguläre Spielzeit. Die Spielzeit für jedes Spiel wird gemeinsam mit dem Spielplan kommuniziert. Die Spielzeit ist als Nettozeit zu verstehen, d.h. bei jeder längeren Unterbrechung (also nicht bei sofort durchgeführten Frei- und Einschlägen) wird die Spieluhr pausiert. Die Schiedsrichter:innen müssen die Hälfte der Spielzeit sowie die letzte Minute der Spielzeit laut ansagen, es sei denn, es ist eine große, für alle sichtbare Spieluhr (Stoppuhr) vorhanden. Regel 203: Verlängerung. In Spielen, die nicht unentschieden enden können, wird nach der regulären Spielzeit eine Verlängerung angefügt. Sowohl, ob eine Verlängerung für ein bestimmtes Spiel vorgesehen ist, als auch, wie lange die Verlängerung maximal ist, wird gemeinsam mit dem Spielplan kommuniziert. Fällt ein Tor, ist die Verlängerung vorzeitig beendet. Die Verlängerung wird auch in Nettozeit gespielt. Regel 204: Penaltyschießen. In Spielen, in denen nach Ende der Verlängerung ein Penaltyschießen vorgesehen ist, führen abwechselnd drei Spieler:innen jedes Teams einen Strafschlag aus. Das Team, das mehr Tore erzielt, gewinnt das Spiel. Wenn ein Team innerhalb von drei Runden nicht mehr gleichziehen kann, ist das Penaltyschießen beendet. Wenn nach drei Runden gleich viele Tore erzielt wurden, werden einzelne Runden angehängt. Die drei ursprünglichen Schütz:innen müssen verschieden sein, danach darf das Team frei wählen, wer antritt. Das Gewinnen des Penaltyschießens wird als ein (1) Tor ohne Torschütz:in im Spielbericht vermerkt. ABSCHNITT 3: PERSONEN
Regel 301: Anzahl der Spieler:innen. Jedes Team kann maximal zwölf Spieler:innen nominieren. Während des Spiels dürfen maximal vier Spieler:innen gleichzeitig auf dem Feld sein. Regel 302: Spieler:innenwechsel. Spieler:innen können jederzeit und beliebig oft ein- und ausgewechselt werden. Dabei muss der:die auswechselnde Spieler:in sich innerhalb von 1.5 Metern zur Wechselzone, und in einer klaren Bewegung zur Wechselzone, befinden, bevor der:die einwechselnde Spieler:in das Spielfeld betreten kann. Regel 304: Kapitän:in. Ein:e Spieler:in jedes Teams ist als Kapitän:in zu designieren. Diese:r Spieler:in muss eine Kapitänsbinde tragen. Wenn sich der:die Kapitän:in verletzt oder anderweitig ausfällt, darf die Rolle an eine:n andere:n Spieler:in übertragen werden. Der:die Kapitän:in ist der:die einzige Spieler:in, der:die mit dem:der Schiedsrichter:in sprechen darf. Regel 306: Schiedsrichter:innen. In jedem Spiel gibt es mindestens eine:n Schiedsrichter:in, idealerweise aber zwei, die dann die gleiche Autorität haben. Zusätzlich können Personen für Zeitnehmung und das Führen eines Spielberichts beauftragt werden, die dann den Schiedsrichter:innen unterstehen. ABSCHNITT 4: ausrüstung
Regel 401: Kleidung der Spieler:innen. Ein Team muss in Trikots gleicher Farbe antreten. Wenn beide Teams die gleiche Farbe haben, muss Unterscheidbarkeit der Teams anderweitig gewährleistet werden. Alle Spieler:innen müssen eine Rückennummer tragen, die im Spielbericht verzeichnet wird. Diese Rückennummer kann auch temporär, z.B. mit Klebeband oder Kreidespray, auf den Trikots angebracht werden. ABSCHNITT 5: standardsituationen
Regel 501: Standardsituationen. Nach jeder Unterbrechung wird das Spiel mit einer Standardsituation fortgesetzt. Aus allen Standardsituationen können direkt Tore erzielt werden. Regel 502: Face-off (Bully). Am Anfang des Spiels, nach einer eventuellen Halbzeitpause, sowie nach jedem erzielten Tor (Ausnahme: Tor in der Verlängerung) wird ein Face-off in der Mitte des Spielfelds durchgeführt. Dabei müssen alle Spieler:innen in ihrer Hälfte des Spielfelds sein. Nach einer Spielunterbrechung, bei der keinem Team ein Einschlag oder Freischlag zugesprochen werden kann, findet ein Face-off am Ort der Spielunterbrechung statt, bei dem alle Spieler:innen zwischen dem Face-off-Punkt und ihrem eigenen Tor stehen müssen. Die beiden Spieler:innen, die das Face-off ausführen, müssen ihre Füße sowie den Schläger rechtwinkelig zur Mittellinie platzieren, wobei die Füße auf gleicher Höhe sein müssen. Alle anderen Spieler:innen müssen mindestens zwei Meter vom Face-off-Punkt entfernt stehen (inkl. Schläger). Regel 503: Situationen, die zu einem Face-off (Bully) führen. Spielbeginn, Wiederaufnahme des Spiels nach einer Pause zwischen Spielabschnitten, Wiederaufnahme des Spiels nach einem erzielten Tor (Ausnahme Tor in der Verlängerung), beschädigter Ball, Beschädigung des Spielfelds (Beispiel: als Bande verwendete Matten fallen um. Nach Möglichkeit ist aber weiterzuspielen und die Matten sind im laufenden Spiel wieder aufzustellen, ein Face-off ist nur durchzuführen, wenn die Situation das laufende Spiel direkt beeinträchtigt), Tor verschoben (Ausnahme: es wird direkt wieder zurückgestellt), Verletzungen, verschossene Strafschüsse (Penalty), Unklare Situationen, Spielverzögerung eines Teams. Regel 504: Einschlag. Wenn der Ball das Spielfeld verlässt, wird dem Team, das den Ball nicht zuletzt berührt hat (nicht-schuldiges Team), ein Einschlag zugesprochen. Dabei wird der Ball an der (meistens blauen) Linie, die ca. einen Meter von der Bande entfernt ist, platziert und kann von dem Team, dem der Einschlag zugesprochen wird, geschossen oder gepasst werden (der Ball darf dabei nicht mit dem Schläger geführt oder mehrfach berührt werden). Der Einschlagpunkt ist dabei auf der Höhe, wo der Ball das Spielfeld verlassen hat, oder auf der verlängerten Torlinie, wenn der Ball das Spielfeld hinter dem Tor verlassen hat. Dabei müssen sich alle Spieler:innen des anderen Teams (schuldiges Team) mindestens zwei Meter vom Einschlagpunkt entfernt befinden. Wenn die Spieler:innen des schuldigen Teams versuchen, diese Position sofort einzunehmen, der Einschlag aber bereits durchgeführt wurde, ist das nicht als Vergehen des schuldigen Teams zu werten. Regel 506: Freischlag. Wenn ein Vergehen, das zu einem Freischlag führt, durch ein Team (schuldiges Team) begangen wird, wird dem anderen Team (nicht-schuldiges Team) ein Freischlag zugesprochen. Dabei wird der Ball am Ort des Vergehens platziert und kann vom nicht-schuldigen Team geschossen oder gepasst werden. Der Ball darf dabei nicht mit dem Schläger geführt oder mehrfach berührt werden. Wenn das Vergehen hinter dem Tor passiert ist, wird der Freischlag auf der (verlängerten) Torlinie durchgeführt. Die Spieler:innen des schuldigen Teams müssen mindestens zwei Meter vom Freischlagpunkt entfernt stehen. Wenn die Spieler:innen des schuldigen Teams versuchen, diese Position sofort einzunehmen, der Freischlag aber bereits durchgeführt wurde, ist das nicht als Vergehen zu werten.Regel 507: Vergehen und Situationen, die zu einem Freischlag führen. 1. Stockschlag, Kicken des Schlägers und Körpereinsatz. Wenn ein:e Spieler:in den Schläger des Gegners schlägt, blockiert, anhebt oder kickt; oder wenn der:die Spieler:in seinen Körper einsetzt, um den Gegner vom Ball zu trennen. Ausnahme: Der Ball wurde korrekt gespielt und ein Stockschlag o.ä. tritt im Zuge dieser Situation, nach dem Spielen des Balls, ein. 2. Halten. Sowohl das Halten des Gegners als auch des gegnerischen Schlägers. 3. Hoher Stock. Wenn ein:e Spieler:in den Schläger über Hüfthöhe hebt, auch im Zuge des Schwungs eines Schusses. 4. Ball über Kniehöhe gespielt. Wenn ein:e Spieler:in den Ball mit dem Stock oder Bein bzw. Fuß über Kniehöhe spielt. 5. Schläger zwischen den Beinen des Gegners. 6. Körpereinsatz in Ballbesitz. Den Ball mit dem Körper abzuschirmen ist nur Schulter an Schulter erlaubt. Das umfasst auch Rückwärtslaufen in den Gegner. 7. Springen bei gleichzeitiger Ballberührung. 8. Unkorrekt durchgeführtes Face-off (Bully). Beinhaltet auch Spielverzögerung beim Face-off. 9. Nach Verhängen einer Zeitstrafe. 10. Spielverzögerung. Wenn ein Team erkennbar passiv spielt, um Zeit zu verschwenden. Der:die Schiedsrichter:in soll das schuldige Team nach Möglichkeit einmal vorher bei laufendem Spiel verwarnen. 11. Bodenspiel. Wenn ein:e Spieler:in den Ball spielt, während er:sie mit beiden Knien, oder mit der nicht-schlägerführenden Hand, oder mit einem anderen Körperteil über den Knien, den Boden berührt. Wenn dabei ein Schuss blockiert wird, führt Bodenspiel automatisch zu einem Strafschlag (Penalty). 12. Sonstige Vergehen. Spielen ohne Schläger, Behindern der Bewegung des Gegners, Missachten der Zwei-Meter-Regel bei Standardsituationen Regel 508: Strafschlag (Penalty). Nach einem Vergehen, das zu einem Strafschlag führt, wird dem nicht-schuldigen Team ein Strafschlag zugesprochen. Dabei wird der Ball auf dem Mittelpunkt platziert und kann von einem:einer beliebigen Spieler:in des nicht-schuldigen Teams in das gegnerische Tor geschlagen werden. Führen des Balls und mehrfaches Berühren ist nicht erlaubt. Nach erfolgtem Strafschlag wird das Spiel mit einem Face-off am Mittelpunkt fortgesetzt, auch wenn das Tor verfehlt wurde. Außer dem:der durchführenden Spieler:in darf sich kein:e Spieler:in auf dem Spielfeld befinden. Regel 509. Verzögerter Strafschlag (Penalty). Wenn ein Team (schuldiges Team) einen Strafschlag verschuldet, das andere Team aber noch in Ballbesitz ist, wird nicht abgepfiffen, bis das nicht-schuldige Team den Ball verliert. Danach wird der Strafschlag durchgeführt, es sei denn, das nicht-schuldige Team hat in der Zwischenzeit ein Tor erzielt. Regel 510. Vergehen, die zu einem Strafschlag führen. Alle Vergehen, die zu einem Freischlag oder zu einer Zeitstrafe führen, sobald sie eine klare Torchance verhindert haben. Dazu zählt auch jedes Spiel des Balls, wenn der:die betreffende Spieler:in mit den Füßen oder einem anderen Körperteil (nicht dem Schläger) im Torraum ist, sowie jede Situation, bei der ein:e Spieler:in einen Schuss durch illegales Bodenspiel blockiert. Wenn ein Vergehen zu einem Strafschlag führt, führt es niemals gleichzeitig zu einem Freischlag und/oder einer Zeitstrafe. ABSCHNITT 6: zeitstrafen
Regel 601: Zeitstrafen. Wenn ein Vergehen, das zu einer Zeitstrafe führt, passiert, bekommt der betreffende Spieler des schuldigen Teams eine Zeitstrafe. Wenn kein bestimmter Spieler das Vergehen begangen hat, muss der:die Kapitän:in eine:n Spieler:in designieren, der:die die Strafe absitzen muss. Der:die bestrafte Spieler:in muss die Zeit der Zeitstrafe außerhalb des Spielfelds, aber gegenüber der Wechselzone/Bank verbringen. Die Länge der Zeitstrafen hängt von der Länge des Spiels ab und wird mit dem Spielplan kommuniziert. Während der Zeitstrafe darf das schuldige Team keine:n andere:n Spieler:in für den:die bestrafte:n Spieler:in einwechseln, spielt also in Unterzahl. Ein Team kann nicht mehrere Zeitstrafen gleichzeitig verbüßen, eventuelle zusätzliche Zeitstrafen werden nach Ablauf der ersten Zeitstrafe angehängt. Nachdem die Zeitstrafe ausgesprochen wurde und der:die betreffende Spieler:in das Spielfeld verlassen hat, wird das Spiel mit einem Face-off am Mittelpunkt fortgesetzt. Regel 602: Verzögerte Zeitstrafen. Wenn nach einem Vergehen, das zu einer Zeitstrafe führt, das nicht-schuldige Team in Ballbesitz ist, wird erst abgepfiffen, wenn es den Ball verliert. Danach wird die Zeitstrafe ausgesprochen, es sei denn, das nicht-schuldige Team hat in der Zwischenzeit ein Tor erzielt. Regel 605: Vergehen, die zu einer Zeitstrafe führen. Alle Vergehen, die zu einem Freischlag führen, wenn sie zum wiederholten Mal von demselben:derselben Spieler:in begangen werden. Außerdem alle Vergehen, die mit erkennbarer aggressiver Absicht, ohne den Ball spielen zu wollen, begangen werden. Dazu zählt auch rücksichtsloses Verhalten, das von keiner anderen Regel umfasst wird. Darüber hinaus wird unsportliches Verhalten immer mit einer Zeitstrafe geahndet. Dazu zählt auch, wenn andere Spieler:innen als der:die Kapitän:in mit dem:der Schiedsrichter:in reden (nach einmaliger Verwarnung) oder der:die Kapitän:in aggressiv mit dem:der Schiedsrichter:in redet (ohne Verwarnung). Wenn ein Vergehen zu einer Zeitstrafe führt, führt es niemals gleichzeitig auch zu einem Freischlag und/oder einem Strafschlag. Regel 613: Spielverweis (Matchstrafe). Ein:e Spieler:in, der:die durch extrem unsportliches oder rücksichtsloses Verhalten auffällt, kann für den Rest des Spiels der Halle verwiesen werden. Danach muss der:die Schiedsrichter:in mit der Turnierleitung diskutieren, ob der:die betreffende Spieler:in auch für den Rest des Turniers ausgeschlossen werden soll. Bei Ausschluss eines:einer Spieler:in durch Spielverweis spielt das schuldige Team nicht in Unterzahl, es kann aber durch den:die Schiedsrichter:in eine zusätzliche Zeitstrafe gegen das Team verhängt werden. Diese muss dann durch eine:n von dem:der Kapitän:in designierte:n Spieler:in verbüßt werden. ABSCHNITT 7: tore
Regel 701: Erlaubte Tore. Jedes korrekt erzielte Tor, außer ein Tor in der Verlängerung, wird durch ein Face-off bestätigt. Nachdem das Face-off erfolgt ist, kann das Tor nicht mehr zurückgenommen werden. Regel 702: Korrekt erzielte Tore. Jedes Tor, bei dem der Ball die Torlinie zur Gänze von vorne, innerhalb des Tors, überquert. Tore können grundsätzlich nur mit dem Schläger erzielt werden. Ausnahme: der Ball hat ein Körperteil der:des angreifenden Spieler:in zuletzt berührt, aber die Berührung war unabsichtlich. Das Tor wird dem:der Spieler:in des Teams, das das Tor erzielt hat, zugeschrieben, der:die zuletzt den Ball berührt hat. Bei Eigentoren, die durch die verteidigende Mannschaft nur abgefälscht werden, wird der:die Spieler:in der angreifenden Mannschaft, der:die zuletzt den Ball berührt hat, als Torschütz:in geführt. Bei allen anderen Eigentoren wird das Tor niemandem zugeschrieben und als Tor ohne Torschütz:in erfasst. Regel 703: Inkorrekte Tore. Alle Tore, die nicht unter Regel 702 fallen, sowie alle Tore, die fallen, nachdem das angreifende Team ein Vergehen begangen hat, das zu einer Standardsituation oder Zeitstrafe führt. Darüber hinaus alle Tore, die während einer verzögerten Strafe oder einem verzögerten Strafschlag für das schuldige Team fallen, inklusive Eigentore des nicht-schuldigen Teams.